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Autor Thema: Filmbesprechung aus dem Buch "Moderne Horrorfilme"  (Gelesen 4919 mal)
donshadow
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Mafia-Chefé


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« am: 23. April 2004, 10:56:46 »


Quelle: http://www.kentauros.de/verlag/zombie_nur_text_dt.html

Frank Hofmann
Moderne Horrorfilme

Besprechung von Zombie/Zombie2:

(Fußnoten wurden in Endnoten umgewandelt)

George A. Romeros Zombie ist bei seinem Erscheinen vor allem in Deutschland heftig gescholten worden, was nicht nur an dem Unverständnis liegt, mit dem (zumindest damals) die etablierte Filmkritik dem modernen Horrorfilm gegenüberstand(1), sondern auch an dem etwas zwiespältigen Versuch Romeros, seinem Film eine kritische Funktion zuzuweisen, die dieser offensichtlich nicht erfüllen kann. So ist zwar die Darstellung der Bürgerwehr, die aus dem (notwendigen) Töten der Zombies ein Jägerspiel mit integriertem Picknick macht, ohne Zweifel ebenso kritisch gemeint wie die Darstellung des Polizei-Einsatzkommandos, das bei dem Sturm auf das besetzte Haus zu Beginn des Films keinen Unterschied zwischen Lebenden und Toten macht (eine Parallele zum Ende von Die Nacht der lebenden Toten, wo der überlebende Schwarze von der anrückenden Polizei erschossen wird). Aber es ist zugleich kaum zu übersehen, daß sich das Verhalten der Protagonisten gegenüber den Zombies von dem Verhalten der Staatsgewalt nur wenig unterscheidet. Trotzdem erscheint eine Kritik, die die Rückkehr der Toten als "Aufstand der Unterprivilegierten" bezeichnet und in dem Film eine "vergessen geglaubte Herrenmenschenideologie" am Werke sieht(2), überzogen und erinnert an eine Aussage aus dem Film über die Zombies: "pure motorized instinct". Denn diese Kritik verkennt die Ungleichheit zwischen den kritisierten Gruppen und den Protagonisten. Immerhin entstammt die Hälfte von ihnen "unterprivilegierten" Gruppen, und es sind gerade der Schwarze und die Frau, die am Ende überleben, während der sich am Abschießen der Zombies noch am ehesten delektierende Roger zuerst stirbt.(3) Und in Zombie 2 ist es erst recht die starke Frauengestalt, die im Mittelpunkt steht, während die weißen Militärs entweder brutale Mitläufer sind (Steel) oder Operettendiktatoren (Rhodes).
(...)
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donshadow
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« Antworten #1 am: 23. April 2004, 10:57:33 »

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Den Ansatzpunkt von Romeros Kritik zeigt vor allem der Vergleich mit Die Nacht der lebenden Toten und Crazies: abgelehnt wird die offiziell sanktionierte Gewalt, die dadurch, daß sie von Seiten des Staates ausgeht, um keinen Deut besser wird. Natürlich stellt sich angesichts Romeros Versuchung, seine kritische Sicht auch hier anzubringen, die Frage, ob Gewalt, die zur Sicherung der Existenz ausgeübt wird, "besser" ist als institutionalisierte Gewalt, die offensichtlich ein Vergnügen an ihrer Machtvollkommenheit empfindet. Aber man muß ein moralischer Rigorist sein, der durch den Wald springt und Beeren sammelt, um jede, auch die eigene Existenz sichernde Gewaltanwendung a priori abzulehnen.(4)
Und Zombie ist sicher nicht das Medium, in dem diese Frage entschieden werden soll, wenngleich sich Romero selbst in ideologiekritischem Sinne äußerte.(5) Zunächst bleibt Zombie ein Horrorfilm, der eine ganz spezifische Form der Angst erzeugt, die eigentlich mit dem Begriff "Angst" nicht recht zu fassen ist, eher durch ein beständiges Gefühl des Unwohlseins (in wörtlicher sowie übertragener Bedeutung) beschrieben werden kann. Romero kreiert eine Endzeitatmosphäre, die ohne die üblichen apokalyptischen Ingredienzen auskommt und nicht verbal thematisiert werden muß, um bei dem Zuschauer spätestens nach zwanzig Minuten ein Gefühl der Ausweglosigkeit zu evozieren. Alle weiteren Aktionen der Protagonisten nach der Flucht mit dem Hubschrauber sind durch eine zermürbende Sinnlosigkeit gezeichnet. Die kurze Ruhepause in dem Kaufhaus, immerhin mit dem Tod eines Freundes erkauft, ist brüchig, darüber können auch die Versuche der Figuren, so etwas wie eine wohnliche Atmosphäre zu erzeugen, nicht hinwegtäuschen. (Das wird geschickt in jener Einstellung deutlich gemacht, als nach verschiedenen Szenen, in denen die Normalität des Lebens betont wird, die "Küche" gezeigt wird, deren eine Wand keine Wand ist, sondern aus aufgetürmten Proviantkartons besteht. Hier bricht das Provisorische in die scheinbare Sicherheit hinein. Folgerichtig findet kurz darauf der Angriff der Rocker statt, der die Schutzfunktion des Kaufhauses als Illusion entlarvt.) Noch qualvoller wird diese Atmosphäre dadurch, daß die Figuren selbst wissen, daß ihre derzeitige Situation keine Lösung ist, genauso wie sie ahnen, daß es für sie auch keinen anderen Ort gibt, an den sie vor den Untoten fliehen können.(6) Diese desillusionierte Haltung wird von den Schauspielern überzeugend dargestellt, was – als Teil des übergreifenden Darstellungsstils – der Grund für die Intensität der beklemmenden Situation ist.
Es gibt eine ganze Reihe von Endzeit-Filmen, doch die wenigsten sind bedrückend, häufig nur lächerlich. Eine Atmosphäre wie Zombie ist sonst nur in Cronenbergs Rabid - Der brüllende Tod und ansatzweise in Millers Mad Max gelungen, wobei in Mad Max durch das deutliche Herausstellen einer Identifikationsfigur die situative Wirkung gemindert wird. In Rabid ebenso wie in Zombie gibt es keine eigentliche Identifikationsfigur, obgleich wenigstens Zombie diesen Mechanismus geradezu herausfordert. (Es ist die gleiche Situation wie in Carpenters Assault bzw. dessen Vorbild Rio Bravo, nur daß es in Zombie keinen nächsten Morgen oder die große Abrechnung gibt. Mit dem Verlassen des Refugiums hat sich an der Lage der Protagonisten nichts Wesentliches geändert.) Trotz dieser Situation werden die Protagonisten nicht zu Identifikationsfiguren: das ist größtenteils das Verdienst des Darstellungsstils, den man "semi-dokumentarisch" nennen kann. Das soll nicht heißen, daß ungebrochen Strukturen und Formen des Dokumentarfilms übernommen würden (wie es Romero wesentlich stärker in Die Nacht der lebenden Toten gemacht hat), sondern die Kamera eine Art unpersönlicher Beobachter ist, der zwar wertet, aber nicht versucht, unmittelbar und subversiv über Identifikationsmechanismen auf das Gefühl des Zuschauers einzuwirken.
(...)
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donshadow
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Mafia-Chefé


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« Antworten #2 am: 23. April 2004, 10:58:09 »

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Schon der unvermittelte Beginn von Zombie hat diese semi-dokumentarische Qualität. Die Kamera ist ständig bei den Personen, aber es wird kein übergeordneter Sinnzusammenhang deutlich: der Anspruch der Unmittelbarkeit setzt sich gegenüber der Fabulierkunst durch. Ähnlich verhält es sich in der zweiten Szene: da stürmen Polizisten ein Haus, es wird geschossen, Blut spritzt etc., und alles ist bloß Geschehen, das auf nichts anderes als sich selbst verweist. Die Authentizität verlangt schließlich auch die naturalistische und darum exzessive Darstellung der Gewalt, wobei das Zerschießen der Köpfe weniger schockierend ist als die Kannibalismus-Sequenzen. Die Kamera nimmt mit erschütternder Selbstverständlichkeit die Leichenteile fressenden Untoten ebenso in den Blick wie die beiden streitenden Teilnehmer der Talk-Show: als Aufnahmen von Realitätsmomenten darf in der Darstellungsweise kein Unterschied festzustellen sein (vgl. auch die entsprechenden Bemerkungen zum Splatter-Film der zweiten Phase in der Einleitung).
Gerade die Unbeteiligtheit aber erhöht die Wirkung der dargestellten Situation – nicht die des Bedrohungsfaktors einzelner Figuren. Der Zuschauer behält durch die ausbleibende Identifikation zwar eine größere Distanz zum unmittelbaren Geschehen, wird aber mittelbar wesentlich stärker einbezogen (wenn er nicht unmittelbar an eine Figur gebunden ist, erhält der situative Zusammenhang eine größere Bedeutung, der Bezugsrahmen des Filmes nimmt sozusagen die Rolle der Identifikationsfigur ein). Diese Distanz, die bei Die Nacht der lebenden Toten noch größer ist, läuft aber der herkömmlichen Spannungserzeugung, die über die Identifikation mit den Figuren gelingt, zuwider. So hat man bei dem Blick auf die komplette Trilogie zwei gegeneinanderlaufende Kurven. Die atmosphärische Wirkung, das Potential der Bedrückung ist am stärksten in Die Nacht der lebenden Toten und nimmt dann ab, obgleich es auch noch in Zombie 2 eindrucksvoll ist. Im Gegenzug nimmt die Spannungserzeugung zu: der erste Film ist in dieser Hinsicht langweilig, während der letzte, da er sich fast völlig von dem speziellen Darstellungsstil gelöst hat, der unter illusionistischen Aspekten gelungenste Film ist. Die Endzeit-Atmosphäre wird in Zombie 2 demnach auch nicht mehr über den Darstellungsstil erzeugt, sondern über die Identifikation mit der Protagonistin, deren Stimmung sich auf den Zuschauer überträgt. In dieser Hinsicht ist die Zombie-Trilogie von Romero ein nahezu perfektes Beispielobjekt für die Untersuchung der Wandlung der Darstellungsweisen vom authentischen Kino Ende der sechziger bis Ende der siebziger Jahre zurück zu einem illusionistischen Kino in den achtziger und neunziger Jahren.
Zombie 2 ist wieder weitaus stärker abhängig von den spezifischen schauspielerischen Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten als es der erste Film war, wo der theatrale Ausdruck nur von geringer Bedeutung ist. Auch in den Gewaltdarstellungen machen sich diese Unterschiede bemerkbar. Während die Härte von Die Nacht der lebenden Toten und von Zombie allein durch den Darstellungsstil garantiert wird, muß Zombie 2 seine Gewalt wesentlich spektakulärer präsentieren. Im selben Jahr, als mit Gordons Re-Animator eigentlich der Übergang von der zweiten zur dritten Phase des Splatter-Films stattfindet, macht Romero noch einen Film, der sich in der Exzessivität durchaus mit Jacksons Braindead vergleichen läßt, dabei aber keineswegs grotesk oder gar komisch ist. Natürlich gab es schon zuvor extreme Gewaltdarstellungen, gerade in den italienischen Nachfolgern von Zombie, aber dort ging meistens daneben, was Romero mit Zombie 2 noch einmal gelingt: die Darstellung von exzessiver Gewalt, der sich der Zuschauer weder durch Lachen noch durch die Einnahme einer (exploitativ-voyeuristischen) Beobachterposition entziehen kann.
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donshadow
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Mafia-Chefé


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« Antworten #3 am: 23. April 2004, 11:00:33 »

(...)
 Das ist einmal das Verdienst des insgesamt dosierten Einsatzes der Gewaltszenen, die sich erst im Finale konzentrieren, und dann der perfekten Beherrschung der mimetisch-illusionistischen Darstellungsweise.(7) Der Kammerspielcharakter in Zombie 2 bezieht den Zuschauer – trotz der prinzipiell gleichen Konstellation in den vorangegangenen Filmen – stärker in die Situation ein (durch den verstärkten Indentifikationsappell), so daß selbst das Frankenstein-Thema, das zeitweilig zu komischen Effekten führt, ihn dieser Umklammerung nicht entziehen kann. In diesem Zusammenhang ist der Unterschied zwischen der Komik in Zombie 2 und den Splatter-Filmen der dritten Phase interessant. Obgleich natürlich diese Sequenzen als komische immer von den Regisseuren beabsichtigt sind, beschränkt sich Romero auf eine Form der "unfreiwilligen" Komik, d.h., das komische Potential wird aus dem an sich ernsten Verhalten der Figuren entwickelt. Sie werden nicht im Sinne einer Ironisierung oder Parodisierung überzeichnet, sondern bleiben auch als lächerliche Figuren in einem ernsthaften Rahmen. Gordon und Jackson transzendieren diesen Rahmen, wobei bei Re-Animator darauf hingewiesen wurde, daß dort die Figuren selbst ernsthaft agieren/sich ernst nehmen, wodurch die erwähnte interessante Ambivalenz entsteht. Diese Ironisierung liegt Romero in den Zombie-Filmen fern; abgesehen vom Schluß des dritten Teils, dessen Ironie(Cool allerdings die vorausgehende deprimierende Stimmung noch verstärkt. (Und selbst ein möglicher vierter Teil, zu dem Romero einige Gedanken geäußert hat(9), wäre weniger ironisch, als ein sarkastischer Kommentar zu unserer Gesellschaft.)

Fußnoten

1 Vgl. etwa Vampir 18 (1979) S. 39ff. Bedenklicher ist es, daß sogar nach einem gewissen zeitlichen Abstand im Lexikon des Horror-Films die Filmdienst-Kritik zustimmend zitiert wird (S. 498) und (natürlich) auch Rolf Giesen in diesen 68er-Sermon einfällt (Giesen, Lexikon des phantastischen Films, Bd. 2, S. 184).

2 Joe Hill im Filmdienst. Zit. nach Hahn/Jansen, Lexikon des Horrorfilms, S. 498.

3 Zur Zeichnung der Figuren, die die Unhaltbarkeit der Kritik evident werden läßt: s.u.

4 Vgl. zu diesem Komplex auch das Interview mit Romero in Gaschler/Vollmar, Dark Stars, S. 181-213.

5 So Romeros eigene Äußerungen. Der Regisseur macht aber selbst einen Abstecher in Richtung "Kritik am Konsumterror" und glaubt sogar, er müsse die Gewaltdarstellung über eine äußerst fragwürdige Konstruktion rechtfertigen (vgl. das Interview mit Romero in Vampir 18 (1979), S. 41).

6 Also gerade die Verkehrung der Situation der Vampire in Near Dark. Diese haben keinen Platz, an den sie vor den Lebenden fliehen könnten. Allerdings ist in Near Dark die Untergangsstimmung auf die Vampire beschränkt, und die Integrität der "realen" Welt ist nicht bedroht.

7 In diese Richtung hat sich die Arbeit Romeros nun einmal entwickelt, auch wenn es vielen Kritikern nicht gefällt. Schon Der Affe im Menschen war ein "typischer" Hollywoodfilm, der auch nicht anders geworden wäre, wenn das ursprünglich von Romero beabsichtigte Ende erhalten geblieben wäre (der Held sollte gelähmt bleiben, s. das Interview in Dark Stars). Und diese Entwicklung hat sich in Stark - The Dark Half fortgesetzt. Dabei ist gerade zu diesem Film anzumerken, daß er eine äußerst gelungene Umsetzung des Romans von King ist; "äußerst gelungen" darum, weil er sich ziemlich genau an den Stil der Vorlage hält und die Einfallslosigkeit und Längen, die Kings Buch an einigen Stellen auszeichnen, getreu überträgt. (Ohnehin ist bei King in letzter Zeit festzustellen, daß er sich in eine bestimmte Richtung entwickelt, die ihn in zwanzig Jahren wie einen amerikanischen Romancier vom Stil eines Updike oder Bellow schreiben lassen wird. Das ist nicht einmal schlecht, in Das Monster/ Tommyknockers war die lange Exposition, die das Leben und die Situation der Schriftsteller Anderson und Gardener schildert, literarisch am besten, aber man sollte in Produzentenkreisen dann auch bemerken, daß King nicht länger ein Schreiber von Horrorthrillern ist, die sich 1:1 in Filme umsetzen lassen.)

8 In dem Buch von Gaschler und Vollmar wird das Ende von Zombie 2 als ernsthaft optimistischer Ausblick angesehen, was mir angesichts der apokalyptischen Szenen am Beginn des Films und der Situation, in der sich die Flüchtlinge befinden, nicht glaubhaft erscheint (vgl. Dark Stars S. 184).

9 Das wäre so etwas wie "The Zombie goes Beverly Hills", eine Satire auf die Ignoranz und den Egoismus der Besitzenden (vgl. Gaschler/Vollmar, Dark Stars, S. 196f.)

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Amoebe
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Splatterpunk


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« Antworten #4 am: 23. April 2004, 11:20:47 »

Sauberer Arbeit Don, aber Typ hat nichts verstanden, der diese Kritik verfasst hat.

ich meine damit nicht, das ich jetzt jeden verdamme, der "Dawn..." nicht mag ( Geschmäcker sind verschieden), aber einer z.B. sich über das Picknick der Bürgerwehr mockiert, frage ich mich: Was will dieser Typ?

Es ist bekannt das die Amerikaner eine Waffenlobby haben und sehr viele dieser Mitglieder am Wochenende rausfahren, ihr Waffen testen, Kind und Kegel mitbringen, um den Ganzen noch einen familiären Toch zu geben.

Und wenn wir uns mal diesem "Picknick" näher widmen....Jeder Mensch liebt sein Leben und wenn dieses, wie z.B. in "Dawn..." ausser Kontrolle gerät, dann geraten Menschen in Panik, oder aber sie isolieren sich ( siehe das Kaufhaus) schotten sich quasi ab und leben ihr "heiles" Leben.

Das sind normale Vorgänge die G.A.Romero auch deutlich zeigt, wer nun meinen muß eine tiefgründige Botschaft in seinen Filmen suchen zu müssen, hat dieser Mensch einen echten schaden.

Sry, aber ich schaue mir in erster Linie Filme an, um mich zu unterhalten und zu entspannen. Ich kritisiere filme ob ich sie nun mag oder nicht, aber mehr nicht.


Gruß Amoebe
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Ich bin ein potentieller Amokläufer, denn ich höre Heavy Metal, die Musik, die mit dem Teufel im Bunde steht, ich spiele gemeine Killerspiele, in denen die Feinde auch mal bluten, und ich sehe mir Kriegs- und Gewaltfilme an... Wann werde ich deportiert, kriege meine Nummer und darf mich anstellen?
Dr. Tongue
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« Antworten #5 am: 23. April 2004, 13:26:31 »

Hi ,

Will der uns mit seinen Fremdworten imprägnieren?

Eigentlich total überinterpretiert, einige Dinge, die er über die stilistischen Elemente bringt, finde ich jedoch nicht schlecht.

Ein sich an diesem Film "delektierender" Dr.Tongue
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becomes one of them. It gets up and kills.
The people it kills get up and kill!
Hazy
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Apokalyptischer Schreiber


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« Antworten #6 am: 23. April 2004, 13:35:30 »

Weise gesprochen Amoebe.
Hätte ich nicht besser formulieren können.

Gruss Hazy
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Sind wir nicht alle ein bisschen untot !?
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