Hab hier im Netz was gefunden, demnach wäre es möglich, soweit ich das verstanden habe, das diese Katastrophe das Resultat einer Atombombe sein könnte. Ob dies nun eine Fake-Meldung ist kann ich nicht sagen. Aber heutzutage ist doch alles möglich.
Hier ein Auszug:
W A R N M E L D U N G ''Seebeben"
Niederintensiver radioaktiver Niederschlag auch über Deutschland
Am 31.12.2004, fünf Tage nach dem verheerenden Seebeben, wurde nachmittags bis 24 Uhr in Berlin Niederschlag mit IONISIERTER Strahlung (niederintensiv atomarer Zerfall) aufgefangen.
Messungen auf Informationesebene 1) erbrachten den Tatbestand, daß im Epizentrum des SEEBEBENS im Indischen Ozean und einem zweiten Standort nahe dem Südpol von einer atomaren Quelle ausgegangen werden kann. Mindestens eine davon übertrifft die Kraft einer konventionellen Atombombe um ein mehrfaches.2) Es ist damit nicht erwiesen, daß an dieser Stelle eine Zündung erfolgte. Es sind auch Kettenreaktionen von anderer Stelle denkbar, wenn Sprengstoff dort gelagert war. Hier müssen weitere Untersuchungen folgen. (Lesen Sie auch den verlinkten Text).
Eine globale radioaktive Strahlenverseuchung weiter Teile der Welt findet derzeit über die Wolken statt, wobei die Katastrophengebiete mit ihrem Hinterland besonders stark betroffen sind, nicht nur unmittelbar durch das Überfluten des kontaminierten Meereswassers. Es ist nicht auszuschließen, daß diese Gebiete letztlich wie im Fall von Kreta durch Ionisierung keinen Wuchs mehr zulassen.
Wasserproben am 2.1.2005 vom Lindenhof-See in Berlin-Schöneberg erbrachten eine weitere Kontamination durch das Abregnen ionisierter Wolken. Dabei darf jedoch nicht unbeachtet bleiben, daß es sich um niederintensive, also für den Menschen in Langzeitwirkung schädliche Strahlung handelt. Pflanzen und Tiere sind meist vorzeitiger und damit stärker betroffen.
Weiterhin ist interessant, daß in bestimmten Kreisen bis vor kurzem darüber informiert wurde, daß eine Katastrophe bevorsteht, die das Ausmaß des 11. September weit übertreffen würde.
Unmittelbar vor Ausbruch des Seebebens wurden US-Amerikaner rechtzeitig gewarnt ebenso wie der Exbundeskanzler Helmut Kohl, der offensichtlich keine Kenntnis von niederintensiv atomarer Belastung hatte und am Urlaubsort verblieb. Der US-Botschafter in Deutschland/ Berlin, Mr. Daniel R. Coats erhielt in der Nacht vom 24./25.Dezember 2004 3:08 Uhr eine entsprechende Information über die dargestellten Beobachtungen.
Das Heilnetzinstitut empfiehlt allen Helfern, sich nicht langfristig an den Katastrophenorten aufzuhalten bzw. nach Rückkehr dringend Möglichkeiten der Dekontaminierung zu nutzen. (Auskunft Heilnetzinstitut 0341/911 911 1 bzw. ab 1.2.05 auch auf der Homepage
www.verbraucher-selbstschutz.de). Gleichfalls kann über Möglichkeiten der Dekontaminierung von größeren Regionen (Ländern) Auskunft erteilt werden.
Eine allgemeine Information an die Hilfsorgonisationen übersteigt die Möglichkeiten des Institutes. Insofern wird um gezielte sachinformatorische Verbreitung gebeten, keine Panikmache!
Das Institut wird die über E-Mail erreichbaren Heilpraktiker und naturheilkundlich arbeitenden Ärzte Deutschlands mittelfristig über mögliche Krankheitsfolgen und deren Abwendung informieren, da konventionelle Heilmethoden dafür weitgehend untauglich sind.
1) Derzeit noch kein allgemein verbreitetes Verfahren.
2) Die Verfügbarkeit einer solchen Spengkraft wurde bereits angekündigt.
Weiterführende Literatur:
? Ralf Graeub: „Der Petkau-Effekt: Katastrophale Folgen niedriger Radioaktivität“ Bern, 1990
? Brigitte Schlabitz: „Die rote Radiumflamme“ Magazin 2000 Nr. 148+150/2000
Brigitte Schlabitz: "Das P-Gestz" Magazin 2000 Nr. 151 + 155/2000
? „Auch geringe Radioaktivität ist lebensgefährlich - Atomwissenschaftler über die Gefahren von Niedrigstrahlung“ 1986
Quelle:
http://www.verbraucher-selbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004160100558774192Gruß CyRuZ